html website templates

© Copyright 2019 CMC / Universität Innsbruck / ST - All Rights Reserved


Das CMC fördert die Berücksichtigung des Faktors Mensch in Mobilitätsfragen und befähigt die AkteurInnen, Verhaltensaspekte in die Entwicklung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen einzubeziehen. 

Die Lösung von Verkehrsproblemen und die Erreichung von verkehrspolitischen Zielsetzungen (vgl. auch Programmschwerpunkte „Mobilität der Zukunft“) erfordert oftmals eine Änderung des Mobilitätsverhaltens der VerkehrsteilnehmerInnen. Die Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) „Urbane Mobilitätslabore“ (UML) unterstützt dazu im Rahmen des Programms „Mobilität der Zukunft (MdZ)“ die Schaffung neuartiger, experimenteller Umgebungen.

In derartigen „Mobilitätslaboren“ können innovative Mobilitäts- und Verkehrslösungen von Wissenschaft und Unternehmen gemeinsam mit den BürgerInnen, der Politik und Verwaltung sowie mit anderen Akteursgruppen erforscht, getestet und umgesetzt werden. Derzeit sind in Österreich fünf urbane Mobilitätslabore eingerichtet. Es dient als sogenanntes „Mobility Transformation Lab“ (MTL) sowohl als Think-tank, Austausch-Hub wie auch Katalysator im Themenkomplex „Mobilitätsverhaltensveränderung“ in Österreich.

Im Gegensatz zu den urbanen Mobilitätslaboren ist das CMC nicht auf einzelne räumliche Kontexte beschränkt, sondern bildet eine übergreifende Laborumgebung zwischen Wissensgenerierung, Anwendung und Umsetzung.

Was sind die Ziele des CMC ?

Gerade vor dem Hintergrund der Transformation der Mobilität und der Digitalisierung ist es wesentlich, im Bereich der Mobilitätsverhaltensänderung Wissen aufzubauen, dieses mit den wesentlichen Akteuren auszutauschen und an BedarfsträgerInnen weiterzugeben.  

Das CMC soll dazu beigetragen, Rahmenbedingungen und disruptive Potentiale zu identifizieren sowie die Praxiswirksamkeit themenrelevanter Forschung zu erhöhen.  

Wie können diese Zielsetzungen des CMC umgesetzt werden?

Das CMC fördert die Berücksichtigung des Faktors Mensch in Mobilitätsfragen und befähigt die AkteurInnen Verhaltensaspekte in die Entwicklung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen einzubeziehen. Es setzt seinen Fokus dabei auf die bessere Verzahnung von Forschung und Praxis mit dem Ziel, die bestehenden Wissenslücken zu schließen und Verhaltensveränderungen durch innovative Lösungen voranzutreiben und dazu das Potenzial der Digitalisierung bestmöglich zu nutzen

Mobirise

Themenfelder

Mobilitätsverhaltensänderungen
> Vermittlung von Wirkungen von Maßnahmen
> Identifikation und Adressierung von Zielgruppen
> Entwicklung/Bewertung von Kommunikations- & Verhaltensänderungsstrategien

Digitalisierung
> Bewertung und Vermittlung des Einflusses der Digitalisierung im Verkehr auf Mobilitätsverhalten
> Aufzeigen von Potenzialen und Risiken für verschiedene Gruppen in verschiedenen Kontexten

Tourismus
> Identifikation und Adressierung von räumlich-/zeitlichen Herausforderungen
> Betrachtung und Nutzung von Wechselwirkungen zwischen lokaler Mobilität und Gästemobilität 

Mobirise

Zielgruppen

> Gebietskörperschaften
> (Verkehrs-)Planungsbüros
> Mobilitätsanbieter, Verkehrsunternehmen
> Unternehmen und InteressenvertreterInnen, die Mobilitätsverhaltensänderung anstreben
> Forschung, Entwicklung und Wissenschaft, die sich mit Mobilitätsverhaltensänderung beschäftigen
> Medien, Bildungseinrichtungen, die zu Mobilitätsverhaltensänderungen berichten/lehren