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Wir bieten folgende Bausteine für die MdZ-Ausschreibung (Frühjahr 2020)

1. Stand des Wissens
Forschungsprojekte und -dienstleistungen sollten immer auf dem Stand des aktuellen Wissens aufbauen. Das CMC hat eine breite Wissensbasis zu Mobilitätsverhaltensänderungen in unterschiedlichen Themenbereichen, basierend auf den Erfahrungen umgesetzter Maßnahmen (best-/worst-case), der Entwicklung von innovativen Ansätzen, Services und Werkzeugen (aus der bisherigen MdZ-Forschung, aber auch anderen (inter-)nationalen Projekten) und zu entsprechenden methodischen Ansätzen erstellt und aktualisiert diese laufend. Diese Wissensbasis kann das CMC als Dienstleistung in Projekte in jeweils angepasster Form einbringen.

2. Aspekt der Verhaltensänderung im Zuge der Auswirkungen der Corona-Krise
In den verschiedenen Phasen der Corona-Krise zeigen sich unterschiedliche Auswirkungen auf die Mobilität, die aktuell in der Fachwelt durch Umfragen, Studien, Statements mit unterschiedlichen Perspektiven erhoben und ausgewertet werden. Entscheidend ist es herauszufinden, was sich aus dieser einschneidenden Situation als Potential für Verhaltensänderungen im digitalen Zeitalter ableiten lässt (In der Krise eine Chance für eine gewünschte Transformation erkennen!). Um einen Überblick über die sehr volatile Forschungslandschaft zu erhalten, hat das CMC eine Sammlung dieser Quellen und Ergebnisse erstellt und thematisch strukturiert. Mit der eigenen Kompetenz zur Betrachtung von Mobilitätsverhaltensänderung steht das CMC für entsprechende ex-post Analysen nicht nur methodisch unterstützend zur Seite (z.B. Zielgruppenorientierung, Segmentierung unterschiedlicher Gruppen).

3. Verbindung bzw. Vernetzung Praxis-Forschung
Das CMC hat österreichweite Netzwerke sowohl zu PraxispartnerInnen, die Lösungen suchen, um Mobilitätsverhaltensänderungen zu erreichen, als auch zu ForscherInnen und EntwicklerInnen aufgebaut, die innovative Lösungen, Angebote und Produkte zu diesem Thema entwickeln. Insbesondere die Kontakte zu AkteurInnen in Gemeinden unterschiedlicher Größe ermöglichen es, die Bedarfe und Anforderungen an neue Lösungsansätze zu formulieren, Anwendungsbereiche bzw. Experimentierräume zu identifizieren und zu definieren. Das CMC kann Projekten diese Verbindungen und die dort vorhandenen Erfahrungen als Dienstleistung anbieten.
Zudem kann das CMC allen Projekten eine Begleitung und Unterstützung bei der Verbreitung der Ergebnisse während der Laufzeit aber auch über das Projektende hinaus anbieten. Dafür verfügt das CMC über unterschiedliche Formate und Angebote. Das beginnt damit, dass begleiteten Projekten Platz in der Wissenbasis (Wiki) bereitstellt werden kann, der mit Informationen befüllt werden kann, bis zur gemeinsamen Integration der Ergebnisse in eines oder mehrere CMC-Services und/oder der Erstellung von Materialien, damit die Projekt-ergebnisse auch nach Projektende verbreitet und angewendet werden können, z.B. ein „How to…“, ein Gastvortragsvideo auf der Homepage, ein gemeinsamer Event, Newsletterbeiträge, Vermittlung von weiteren „Testgemeinden“ und PraktikerInnen, …

Das CMC wird gefördert im Rahmen des FTI-Programms Mobilität der Zukunft durch das Bundesministerium für Klimaschutz und von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft abgewickelt.